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Wer sitzt eigentlich am längeren Hebel?

Online-Händler haben mit Tools wie Google „Analytics“ umfangreiche Möglichkeiten ihre Kunden zu analysieren und diese damit zum Kauf zu animieren. Die Verweildauer auf einzelnen Seiten wird automatisch erfasst und jede einzelne Suche nach Produkten gespeichert. Dieser immense Aufwand wird betrieben, um Werbekampagnen bestmöglich auf einzelne User abzustimmen. Jeder kennt das: Klickt man in einem Shop auf ein bestimmtes Produkt, wird man viele Tage, manchmal Wochen, von diesem Produkt quer durch das Internet verfolgt. Ganz plötzlich und wie von Zauberhand taucht dieses Produkt auf jedem Werbebanner auf.

Werbung ist für viele Firmen wichtig, sie möchten ein Produkt verkaufen, das wir ohne Werbung nicht kaufen würden. Werbung kann auch ästhetisch sein, unterhaltsam, witzig oder sogar zum Nachdenken anregen. Werbung ist überall. Und egal, was man über sie denkt: man kommt ihr nicht aus. Aber in den letzten Jahren ist Werbung im Netz immer aggressiver geworden. Die Art und Weise wie sie stattfindet ist lästig. Dabei stellen sich inzwischen nicht wenige die Frage: Welche Wahlmöglichkeit habe ich?

Als ersten Schritt nutzen viele sogenannte Spam-E-Mail-Adressen um wenigstens nicht von Newslettern überschwemmt zu werden. Jedoch distanziert sich der Kunde damit vom Shop, so dass er womöglich interessante Angebote verpasst.

Setzt man auf die Allzweckwaffe AdBlocker, so wird man immer häufiger für dessen Einsatz bestraft, weil der Inhalt auf Internetseiten oft nur erpresserisch – entweder man wählt ‚Ausnahme hinzufügen‘ oder man sieht halt nichts – angezeigt wird.

Dabei bleibt eine ganz traditionelle Kaufmannsweisheit auf der Strecke: der Kunde ist König.

Seit der Digitalisierung des Online-Handels kann ein Verkäufer seinem Kunden die Wünsche nicht mehr von den Augen ablesen. Anbieter versuchen nun die Wünsche ihrer Kunden durch Datenanalysen zu entschlüsseln. Wehe dem, der ein paar Teile für Freunde oder Verwandte mit seinem eigenen Account einkauft. Das verwirrt die Erkenntnisse des Shops und sorgt dafür, dass man Tage danach noch über die neusten Produkte informiert wird, welche einen NICHT interessieren.

Uns bei digitando stellt sich die Frage, wo ist der Ausweg und wie könnte er aussehen? Aus unserer Sicht liegt es auf der Hand und ist ganz einfach: man beteiligt den Kunden wieder an der Kundenkommunikation! Mag die Lösung noch so einfach klingen, ist dessen Umsetzung eine echte Herausforderung. digitando möchte den Kunden wieder in die mächtige Rolle des Königs versetzen. Unser Ziel ist es, das sich Shop-User gegen aggressive Werbeattacken wehren können. Der Shop-User entscheidet, wie viel Werbung in sein Postfach strömt, welche Inhalte er sehen möchte und auf welchen Kanälen der Shop mit ihm kommunizieren darf. Die neue Macht des Verbrauchers – wir wollen sie schaffen.

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